Der Heidenkreis

Der Kreis beginnt nicht mit einen Ereignis sondern mit dem Ende der ein Anfang ist.


Objekte der Kraft


Wollen wir ein Kraftthema erwerben müssen wir dafür geeignet sein, es anzunehmen.
Es hilft uns in den dunklen Ebenen der Existens.
Die Zeit der inneren Wurzeln ist gekommen.
über die  Art der Wurzeln erkennen wir wer wir sind. Wie wir vertrauen können.
Das erkennen der eignen Energie ist wichtig um zu wissen wie sie Wirkt.
Jede Form von Energie ist Macht und wirkt, egal wie, aber sie bringt die Form des Lebens.
Wir finden Gott über die Wurzeln, dort wo wir sind,
und dort wo wir stehen entwickeln wir eigene Kräfte, egal wo.
Die Wurzeln gehen bis zum Erdmittelpunkt und darüber hinaus.
Die Blätter verbinden uns mit den Atem Gottes, und es wirkt.

Die Raunächte

D
ie dunklen trüben, kalten Nächte voller Trübsal und den vermischen aller Energien und Eindrücke.
Die Rauhnächte sind eine Zeit, die für Geisteraustreibung oder -beschwörung, den Kontakt mit Tieren oder wahrsagerische Praktiken geeignet sein soll.

Zur Mitte der Zwölfnächte, nämlich zu Silvester, sollte Wotan mit den Toten zur wilden Jagd aufbrechen. In dieser Zeit steht nach altem Volksglauben das Geisterreich offen, und die Seelen der Verstorbenen sowie die Geister haben Ausgang. Dämonen können Umzüge veranstalten oder mit der wilden Jagd durch die Lande ziehen. Bis in die jüngere Zeit war in weiten Teilen Europas der Glaube verbreitet, dass sich zauberkundige Menschen, die einen Pakt mit dem Teufel geschlossen hatten, zu dieser Zeit in Werwölfe verwandelten und in dieser Gestalt Mensch und Vieh bedrohten (etwa im Baltikum, in Westdeutschland, speziell in der Eifel und den benachbarten Ardennen, oder in Bulgarien und Griechenland). Diese Vorstellung spiegelt sich in den Perchtenläufen des Alpenraums wider. Auch der Brauch, zu Silvester Lärm zu erzeugen, soll die Unholde fernhalten. In Norddeutschland ist bis heute das Rummelpottlaufen verbreitet. Auch die Bräuche um die Winterauskehr am Ende des Faschings stehen in diesem Kontext: Die Geister, die sich doch eingenistet haben, können dann endlich und endgültig vertrieben werden.

Altem Volksglauben zu Folge seien die Rauhnächte des Weiteren für das Durchführen von Orakeln sehr geeignet. Im Silvesterbrauchtum wird dieser Glaube - wenngleich in erster Linie aus Geselligkeit - in Form des Bleigießens bis heute weiter gepflegt. Der Zwiebelkalender dient der Wetterprognose.

Tiere im Stall sollen um Mitternacht die menschliche Sprache sprechen und über die Zukunft erzählen. Wer die Tiere allerdings sprechen höre, sterbe unmittelbar danach.

Die vier genannten Rauhnächte galten mancherorts als derart gefährlich, dass sie mit Fasten und Beten begangen wurden. Im Haus durfte keine Unordnung herrschen, keine weiße Wäsche auf der Leine hängen (welche die Reiter stehlen würden, um sie dann im Laufe des Jahres als Leichentuch für den Besitzer zu benützen). Es durften keine Wäscheleinen gespannt werden, da sich in diesen die "Wilde Jagd" verfangen könnte. In einer anderen Version ist dies besonders (jüngeren) Frauen verboten. Durch das Aufhängen von weißer (Unter-) Wäsche würde die „Wilde Jagd“ angelockt und dann über diese Frauen „herfallen“. Frauen und Kinder sollten nach Einbruch der Dunkelheit auch nicht mehr alleine auf der Straße sein. Andererseits galten die Rauhnächte für unverheiratete Frauen als eine Gelegenheit, um Mitternacht an einem Kreuzweg oder einem anderen magischen Ort ihren künftigen Bräutigam zu sehen. Seine Gestalt erschien dann und ging schweigend vorüber, und das Mädchen durfte sie weder ansprechen noch ihr nachschauen, weil dies den Tod bedeutet hätte (Bretagne, Wales, Schottland).

Ich verwende gerne getrocknete Fliegenpilze, Salbei, Jemenitischer Harz, Kamille, Nelken,Moose verschiedene Wald und Wiesenbeeren und bei den verschiedenen Mondphasen alte Gesänge für die Reinigung der Welt .
Der Klang der Welt ist in dieser Zeit sehr Dumpf, Klänge vermischen sich mit aller Art von leblosigkeiten, wie Alkohol, Einsamkeit, Angst, Traurigkeiten, und vieles mehr.
Das ist das Ende des Haidenkreises, das Ende des pysischen und psychischen Jahres, die Reinkarnation beginnt und endet hier. Hier beginnt der Tod und wird zum Leben.
Der Bär wird mit Naturfarben auf die Sohle deiner Füße gemahlen und du tanzt im Schnee den Beginn des Lebens.
Und dein inneres Feuer lodert und beginnt dein Leben mit den Naturgeistern zu initieren die
dich bemerken. 

Da beginnt der kreis.......